Beckenboden- & Krafttraining in der Schwangerschaft

Beckenbodentraining in der Schwangerschaft verhindert oder reduziert die Symptome einer Beckenbodenschwäche wie z.B. Inkontinenz, die durch das Gewicht des Babys auf den Beckenorganen verschlimmert wird.
Es erleichtert und verkürzt die Geburt, es trägt auch dazu bei, Dammrisse während der Entbindung zu reduzieren, und hilft sogar, die Wehenschmerzen zu lindern.

Das Training des Beckenbodens und aller Muskeln in der Körpermitte hilft uns, die richtige Ausrichtung und Haltung beizubehalten und diese typischen Schwangerschaftsschmerzen zu vermeiden. Es verbessert die Stabilität und das Gleichgewicht der Lendenwirbelsäule und verringert das Risiko von Rückenschmerzen.

Die Durchführung von Krafttraining in der Schwangerschaft hat ebenso relevante Vorteile wie die Verbesserung der Körperhaltung und die Vorbeugung von Schmerzen im unteren Rückenbereich.
Sie erleichtern die Wehen, indem sie die daran beteiligten Muskeln stärken, helfen bei der Erholung nach der Geburt, reduzieren die Rektusdiastase der Bauchmuskulatur und stärken den Beckenboden.
Es trägt auch dazu bei, die Gewichtszunahme sowohl während der Schwangerschaft als auch nach der Geburt besser zu unterstützen.

Wichtig ist aber, dass alles unter professioneller Beobachtung und Unterstützung läuft.

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Was passiert, wenn du deinen Beckenboden falsch trainierst?

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Warum ist Krafttraining so wichtig für Frauen?